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  • Polizisten sagen Prolog-Protest ab

    Die Organisatoren der Tour de France haben im Kampf gegen das drohende Chaos beim Auftakt-Wochenende in den Niederlanden einen Teilerfolg errungen.

    Nach Rücksprache mit den Tour-Offiziellen hat die niederländische Polizeigewerkschaft ihre für den Prolog am Samstag geplante Protestaktion abgesagt. Um in den Lohnverhandlungen mit der Regierung Druck auszuüben, hatten die Beamten den Beginn des Einzelzeitfahrens in Utrecht verzögern wollen.

    Allerdings drohen den Radsportlern einen Tag später auf dem 166 km langen Teilstück von Utrecht in die Provinz Zeeland weiterhin in Rotterdam Behinderungen.

    Die für Sonntag angekündigte Aktion der Polizisten auf der bekannten Erasmusbrücke, auf der die Ordnungshüter die Fahrzeuge der vorausfahrenden Werbekarawane anhalten und intensiv kontrollieren möchte, wurde bislang noch nicht abgesagt.

    Der niederländische Justizminister Ard van der Steur und Rotterdams Bürgermeister Ahmed Aboutaleb wollen mit einer einstweiligen Verfügung erreichen ein Verbot der Aktion erreichen.

    Als Grund für die Absage der Aktion am Samstag gaben die Gewerkschaften an, dass es im Stadtzentrum genügend Probleme gebe. Die für den Amsterdamer Flughafen Schiphol geplanten Aktionen der Zollbeamten sollen dagegen wie geplant stattfinden.

    Die Gewerkschaften fordern eine Lohnerhöhung von 3,3 Prozent, eine verbesserte Überstundenregelung sowie eine Bonuszahlung im Zuge der Reorganisation. Der Tarifstreit mit der Regierung dauert bereits mehrere Wochen an.



  • Alle Fahrer und Teams der Tour de France 2015

    Die Tour de France startet in Utrecht (Niederlande) in ihre 102. Auflage.

    Bis zum 26. Juli wollen 198 Teilnehmer aus 32 Nationen die 3.358,3 Kilometer in 21 Etappen bis nach Paris bewältigen. Die am stärksten vertretene Nation ist Frankreich (41 Starter), gefolgt von den Niederlanden (20) und Italien (16). Aus Deutschland gehen zehn Fahrer an den Start.

    SPORT1 gibt eine Übersicht über alle Fahrer aller Team, die auf die "Große Schleife" gehen.

    AG2R La Mondiale

    Romain Bardet, Jean-Christophe Peraud, Mickael Cherel, Damien Gaudin, Christophe Riblon, Alexis Vuillermoz (alle Frankreich), Jan Bakelandts, Johan van Summeren (beide Belgien), Ben Gastauer (Luxemburg)

    Astana

    Vincenzo Nibali, Michele Scarponi (beide Italien), Jakob Fuglsang (Dänemark), Tanel Kangert, Rein Taaramae (beide Estland), Dmitri Grusdjew (Kasachstan), Lars Boom, Lieuwe Westra (beide Niederlande), Andrei Griwko (Ukraine)

    BMC Racing Team

    Tejay van Garderen (USA), Rohan Dennis (Australien), Damiano Caruso, Daniel Oss, Manuel Quinziato (alle Italien), Samuel Sanchez (Spanien), Michael Schär, Danilo Wyss (beide Schweiz)

    Bora-Argon 18

    Dominik Nerz, Emanuel Buchmann, Andreas Schillinger, Paul Voss (alle Deutschland), Zak Dempster (Australien), Sam Bennett (Irland), Bartosz Huzarski (Polen), Jose Mendes (Portugal), Jan Barta (Tschechien)

    Bretagne-Seche Environnement

    Pierrick Fedrigo, Brice Feillu, Frederic Brun, Armindo Fonseca, Pierre-Luc Perichon, Anthony Delaplace, Arnaud Gerard, Florian Vachon (alle Frankreich), Eduardo Sepulveda (Argentinien)

    Cannondale-Garmin

    Andrew Talansky (USA), Daniel Martin (Irland), Ryder Hesjedal (Kanada), Nathan Haas (Australien), Ramunas Navardauskas (Litauen), Dylan van Baarle, Sebastian Langeveld (beide Niederlande), Jack Bauer (Neuseeland), Kristijan Koren (Slowenien)

    Cofidis

    Nacer Bouhanni, Nicolas Edet, Florian Senechal, Julien Simon, Geoffrey Soupe, Christophe Laporte (alle Frankreich), Kenneth Vanbilsen (Belgien), Luis Angel Mate, Daniel Navarro (beide Spanien)

    Europcar

    Pierre Rolland, Thomas Voeckler, Bryan Coquard, Cyril Gautier, Yohann Gene, Bryan Nauleau, Perriq Quemeneur, Romain Sicard, Angelo Tulik (alle Frankreich)

    Etixx-Quick Step

    Mark Cavendish (Großbritannien), Tony Martin (Deutschland), Mark Renshaw (Australien), Julien Vermote (Belgien), Matteo Trentin (Italien), Rigoberto Uran (Kolumbien), Michal Golas, Michal Kwiatkowski (beide Polen), Zdenek Stybar (Tschechien)

    FDJ.fr

    Thibaut Pinot, Arnaud Demare, William Bonnet, Sebastian Chavanel, Alexandre Geniez, Matthieu Ladagnous, Jeremy Roy, Benoit Vaugrenard (alle Frankreich), Steve Morabito (Schweiz)

    Giant-Alpecin

    John Degenkolb, Simon Geschke (beide Deutschland), Warren Barguil (Frankreich), Roy Curvers, Tom Dumoulin, Koen de Kort, Ramon Sinkeldam, Albert Timmer (alle Niederlande), Georg Preidler (Österreich)

    IAM Cycling

    Matthias Brändle (Österreich), Mathias Frank, Martin Elmiger, Reto Hollenstein, Marcel Wyss (alle Schweiz), Sylvain Chavanel, Jerome Coppel (beide Frankreich), Jarlinson Pantano (Kolumbien), Stef Clement (Niederlande),

    Katjuscha

    Joaquim Rodriguez, Alberto Losada (beide Spanien), Alexander Kristoff (Norwegen), Giampaolo Caruso, Jacopo Guarnieri, Luca Paolini (alle Italien), Gatis Smukulis (Lettland), Marco Haller (Österreich), Tiago Machado (Portugal), Dimitri Kosontschuk (Russland)

    Lampre

    Rui Costa (Portugal), Matteo Bono, Davide Cimolai, Filippo Pozzato (alle Italien), Jose Serpa (Kolumbien), Kristijan Durasek (Kroatien), Nelson Oliveira (Portugal), Ruben Plaza, Rafael Valls (beide Spanien)

    LottoNL-Jumbo

    Robert Gesink, Wilco Kelderman, Laurens Ten Dam, Steven Kruijswijk, Bram Tankink, Tom Leezer, Jos van Emden (alle Niederlande), Paul Martens (Deutschland), , Sep Vanmarcke (Belgien)

    Lotto-Soudal

    Andre Greipel, Marcel Sieberg (beide Deutschland), Adam Hansen (Australien), Jens Debusschere, Thomas De Gendt, Tim Wellens (alle Belgien), Lars Ytting Bak (Dänemark), Tony Gallopin (Frankreich), Greg Henderson (Neuseeland)

    Movistar

    Nairo Quintana, Winner Anacona (beide Kolumbien), Alejandro Valverde, Jonathan Castroviejo, Jose Herrada, Gorka Izagirre, Imanol Erviti (alle Spanien), Alex Dowsett (Großbritannien), Adriano Malori (Italien)

    MTN-Qhubeka

    Edvald Boasson Hagen (Norwegen), Stephen Cummings (Großbritannien), Tyler Farrar (USA), Jacques Janse van Rensburg, Reinardt Janse van Rensburg, Louis Meintjes (alle Südafrika), Merhawi Kudus, Daniel Teklehaimanot (beide Eritrea), Serge Pauwels (Belgien)

    Orica-GreenEdge

     Simon Gerrans, Michael Matthews, Luke Durbridge (alle Australien), Adam Yates, Simon Yates (beide Großbritannien), Svein Tuft (Kanada), Pieter Weening (Niederlande), Michael Albasini (Schweiz), Daryl Impey (Südafrika)

    Sky

    Christopher Froome, Geraint Thomas, Peter Kennaugh, Luke Rowe, Ian Stannard (alle Großbritannien), Richie Porte (Australien), Nicolas Roche (Irland), Wout Poels (Niederlande), Leopold König (Tschechien)

    Tinkoff-Saxo

    Alberto Contador (Spanien), Peter Sagan (Slowakei), Michael Rogers (Australien), Michael Valgren (Dänemark), Ivan Basso, Daniele Bennati, Matteo Tosatto (beide Italien), Rafal Majka (Polen), Roman Kreuziger (Tschechien)

    Trek Factory Racing

    Bauke Mollema (Niederlande), Fabian Cancellara, Gregory Rast (beide Schweiz), Haimar Zubeldia, Markel Irizar (beide Spanien), Laurent Didier, Bob Jungels (beide Luxemburg), Stijn Devolder (Belgien), Julian Arredondo (Kolumbien)



  • Alpecin streicht Doping aus der Werbung

    Der Shampoo-Hersteller Alpecin will während der Tour de France nicht mit seinem Slogan "Doping für die Haare. Nur für die Haare" werben.

    Dies kündigte der Sponsor des Profiteams Giant-Alpecin in einer Zeitungsanzeige an.

    "Alpecin wird in den drei Wochen, in denen das Giant-Alpecin-Team um Siege kämpfen wird, vollständig auf seine Doping-Werbung verzichten", hieß es.

    Und weiter: "Es soll keine Diskussion über das Sponsoring unseres Bielefelder Unternehmens geben. Wir fördern aus Überzeugung ein dopingfreies Team. Auch enn wir für unser Coffein-Shampoo weiterhin in Anspruch nehmen, dass es wie Doping für die Haare wirkt."

    Der Konzern hofft, damit die Diskussion um den Werbeslogan beendet zu haben: "Aus aktuellem Anlass würde ich mir wünschen, dass Alpecin als Sponsor, vor allem aber die Sportler in den kommenden drei Wochen der Tour keine Diskussionen über unser Sponsoring führen müssen", sagte er geschäftsführende Gesellschafter Eduard R. Dörrenberg.

    Alpecin war zu Beginn dieses Jahres beim Team der deutschen Radprofis Marcel Kittel und John Degenkolb eingestiegen.



  • Tour: AG2R streicht Gretsch

    Wegen Formschwäche ist Radprofi Patrick Gretsch aus Erfurt wenige Tage vor der 102. Tour de France (4. bis 26. Juli) aus dem Aufgebot seines französischen Teams AG2R La Mondiale genommen worden.

    Der 27-Jährige, der vor seiner zweiten Teilnahme stand, wird vom Franzosen Damien Gaudin ersetzt. Damit reduziert sich das deutsche Tour-Kontingent von elf auf zehn Fahrer.

    "Wir wollten Patrick nach seinem exzellenten Giro d'Italia eigentlich mitnehmen", sagte Teamchef Vincent Lavenu, "aber er hat die Erwartungen seither nicht erfüllt. Deshalb mussten wir die Entscheidung überdenken, seine Gesundheit steht im Vordergrund."



  • Armstrong für guten Zweck bei der Tour

    Dopingsünder Lance Armstrong tritt am Rande der anstehenden Tour de France für den guten Zweck auf, macht damit aber die Verantwortlichen alles andere als glücklich.

    Armstrong wird an einem Wohltätigkeitsrennen zu Gunsten der Leukämie-Forschung teilnhemen.

    Dabei wird der US-Amerikaner die 13. und die 14. Etappe jeweils einen Tag vor dem offiziellen Peloton fahren.

    Armstrong waren seine sieben Tour-Triumphe von 1999 bis 2005 wegen Dopings aberkannt worden. Seither ist der 43-Jährige kein gern gesehener Gast mehr.

    Nun fürchtet man offenbar, dass das Thema Doping bei der Tour wieder zu sehr in den Fokus gerückt werden könnte.

    Der Chef des Radsport Weltverbands Brian Cookson schimpfte bereits über Armstrongs Auftritt: "Respektlos und absolut unangebracht."

    Die UCI und die Tour-Veranstalter haben jedoch keinen Einfluss auf das Starterfeld des Rennens. Es wird vom ehemaligen englischen Fußballprofi Geoff Thomas organisiert und ist kein offizieller Teil der Tour.



  • Streik gefährdet 2. Etappe der Tour

    Die Tour de France droht an ihrem bevorstehenden Auftaktwochenende in den Niederlanden zum Vehikel eines Arbeitskampfes zu werden.

    Um Störungen der zweiten Etappe am Sonntag von Utrecht nach Zeeland in Rotterdam durch eine geplante Demonstration ausgerechnet von Polizisten für höhere Gehälter zu verhindern, haben die niederländische Regierung und Rotterdams Bürgermeister Ahmed Aboutaleb ein gerichtliches Verbot der Protestaktion beantragt.

    Ein Termin für die Anhörung ist noch nicht bekannt.

    Die Polizei-Gewerkschaft will ihre diensthabenden Mitglieder die bilderintensive Fahrt des Pelotons über Rotterdams bekannte Erasmus-Brücke durch eine Kontrolle der Fahrzeuge in der vorausfahrenden Werbekarawane unterbrechen lassen.

    Würde die von den Organisatoren befürchtete Situation tatsächlich eintreten, müssten die folgenden Fahrer unter den Kameras zahlreicher internationaler TV-Sender gezwungenermaßen einen unfreiwilligen Zwischenstopp einlegen.

    "Ich habe kein Verständnis dafür, dass dieses Ereignis, das von vielen Radsport-Liebhabern verfolgt werden wird, für die Polizisten-Aktion benutzt werden soll", begründete Aboutaleb seine Klage gegen die Gewerkschaft der Ordnungshüter: "Ich habe viel Symptahie für unsere Polizisten, aber ich glaube nicht, dass sie ihre Ziele auf diese Weise verfolgen sollten."

    Bereits vor dem Prolog einen Tag zuvor in Utrecht wollen Polizisten und ihre Kollegen aus der Verwaltung auf ihre Interessen aufmerksam machen: Kurz vor dem Start wollen die Beamten auf Rädern durch die Stadt fahren und damit ihren seit fast vier Monaten gestellten Forderungen nach 3,3 Prozent mehr Gehalt und weiteren Verbesserungen ihrer Arbeitsbedingungen Nachdruck verleihen, nachdem die Polizei in den vergangenen vier Jahren von Lohnerhöhungen im öffentlichen Sektor der Niederlande ausgeschlossen geblieben war. 



  • Tinkoff-Saxo setzt auf Contador

    Der spanische Radprofi Alberto Contador erhält bei der 102. Tour de France (ab 4. Juli) die volle Unterstützung seines Teams Tinkoff-Saxo.

    Der 32-Jährige, der nach seinem Triumph beim Giro d'Italia im Mai auch den Sieg bei der Frankreich-Rundfahrt anpeilt, bekommt im neunköpfigen Team der dänischen Equipe zahlreiche Helfer zur Seite gestellt. Auf den Sprintetappen setzt Tinkoff-Saxo auf den Slowaken Peter Sagan, der ein Favorit auf den Gewinn des Grünen Trikots ist.

    "Unser Hauptziel ist der Toursieg für Alberto. Unsere Aufmerksamkeit liegt darauf, das Gelbe Trikot in Paris überzustreifen", sagte Sportdirektor Steven de Jongh. Sagan werde man wenn immer möglich unterstützen.

    Das Tour-Aufgebot des Teams Tinkoff-Saxo: Alberto Contador (Spanien), Peter Sagan (Slowakei), Rafal Majka (Polen), Roman Kreuziger (Tschechien), Michael Rogers (Australien), Ivan Basso, Daniele Bennati, Matteo Tosatto (alle Italien), Michael Valgren (Dänemark)



  • Tour de France: Nibali führt Astana an

    Vorjahressieger Vincenco Nibali (Italien) führt das Aufgebot des umstrittenen Radrennstalls Astana bei der am Samstag in Utrecht beginnenden Tour de France an.

    Als starke Helfer stehen dem 31-Jährigen unter anderem sein Landsmann Michele Scarponi, Giro-Sieger von 2011, und der Däne Jakob Fuglsang, Tour-Siebter von 2013, zur Seite.

    "Ich bin sehr zufrieden mit unserem Aufgebot. Es heißt ja, harte Arbeit zahlt sich aus, und wir haben definitiv hart gearbeitet", sagte Nibali, der in dieser Saison noch kaum überzeugen konnte.

    Das Team Astana, dem Anfang des Jahres nach diversen Dopingskandalen der Lizenzentzug gedroht hatte, schickt zudem Zeitfahrspezialist Lars Boom (Niederlande) und dessen Landsmann Lieuwe Westra, die bergstarken Esten Tanel Kangert und Rein Taramää, den Ukrainer Andrei Griwko sowie den Kasachen Dmitri Grusdew ins Rennen. Für das Teamzeitfahren am 12. Juli dürfte Astana damit sehr gut aufgestellt sein.



  • Sky mit acht Helfern für Froome

    Das britische Radsportteam Sky stellt Christopher Froome für den angepeilten zweiten Gesamtsieg bei der Tour de France acht Helfer zur Seite.

    Der 30-jährige Froome, Tour-Sieger von 2013, führt das neunköpfige Aufgebot an, in dem Christian Knees (Bonn) wie in den vergangenen beiden Jahren fehlt.

    "Ich bin bereit und glücklich, ein starkes Team um mich zu haben. Wir wollen auf jedem Kilometer in den drei Wochen der Tour unser Bestes geben. Wir können es kaum erwarten und zählen die Tage", sagte Froome, der zuletzt mit dem Gesamtsieg beim Criterium du Dauphine seine gute Form unter Beweis gestellt hatte.

    Das Tour-Aufgebot vom Team Sky: Christopher Froome, Peter Kennaugh, Luke Rowe, Ian Stannard, Geraint Thomas (alle Großbritannien), Leopold König (Tschechien), Wout Poels (Niederlande), Richie Porte (Australien), Nicolas Roche (Irland).



  • Geduldsprobe für deutsches Duo

    Für John Degenkolb (Gera/Giant-Alpecin) und Andre Greipel (Rostock/Lotto-Soudal) dauerte der Aufenthalt bei den deutschen Rad-Meisterschaften länger als gewollt.

    Nachdem die beiden Favoriten im Straßenrennen beim Überraschungssieg von Emanuel Buchmann düpiert worden waren, stand noch ein wahre Geduldsprobe bei der Dopingkontrolle bevor.

    Zunächst mussten beide direkt nach dem Rennen Urin abgeben, zwei Stunden wurde ihnen auch noch Blut abgenommen.

    Für Greipel war es nach eigener Aussage die dritte Dopingkontrolle innerhalb von 32 Stunden.

    Degenkolb und Greipel sind zusammen mit Tony Martin (Cottbus/Etixx-Quick Step) die aussichtsreichsten deutschen Starter bei der am kommenden Samstag beginnenden 102. Tour de France (4. bis 26. Juli). 



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