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  • UCI-Boss warnt vor Hooligans

    Nach den Attacken auf Chris Froome bei der abgelaufenen Tour de France warnt Brian Cookson, Präsident des Weltverbandes UCI, vor einem zunehmenden Hooligan-Problem im Radsport.

    "Es gab einige bedauerliche Vorfälle bei der Tour. Ich mache mir Sorgen über den beginnenden Einzug von Hooliganismus-Elementen in unseren Sport, die wir bislang fernhalten konnten", sagte Cookson am Rande der Sitzung des IOC-Exekutivkomitees in Kuala Lumpur.

    "Wir alle müssen in Zukunft etwas vorsichtiger werden", sagte der 64 Jahre alte Brite: "Ich denke, Chris hatte unter dem nicht zeitgemäßen und widerlichen Handeln einer kleinen Gruppe von Leuten zu leiden. Aber es gab auch andere für Hooligans typische Vorfälle, bei denen Autos getreten und mit Gegenständen beworfen wurden."

    Froome war auf dem Weg zu seinem zweiten Tour-Sieg Opfer diverser Attacken geworden. So war der britische Sky-Kapitän beschimpft, bespuckt und sogar mit Bechern voller Urin beworfen worden.



  • Voss siegt bei Tour de Neuss

    Paul Voss (Rostock) hat die 14. Auflage der Tour de Neuss gewonnen.

    Bei seinem ersten Einsatz nach der Tour de France setzte sich der 29-Jährige vom Team Bora-Argon18 nach 81 km vor Nikias Arndt (Buchholz/Giant-Alpecin) und Patrick Gretsch (Erfurt/AG2R) durch.

    Überschattet wurde das Rennen von einem schweren Sturz, in dem die Tour-Starter Dominik Nerz (Wangen/Bora-Argon18), Paul Martens (Rostock/LottoNL-Jumbo) und der deutsche Meister Emanuel Buchmann (Ravensburg/Bora-Argon18) verwickelt waren.

    Nerz und Martens erlitten leichte Gehirnerschütterungen, Buchmann konnte das Rennen mit einer Verletzung an der linken Hand beenden.



  • Androni fordert Geld von Dopern

    Das italienische Radsport-Team Androni fordert eine Entschädigung von seinen beiden positiv getesteten Fahrern Fabio Taborre und Davide Appollonio.

    "Sie haben das Ansehen und die Glaubwürdigkeit unseres Teams beeinträchtigt und unsere Zukunft aufs Spiel gesetzt", hieß es in einer Pressemitteilung am Mittwoch. Das Team will jetzt die beiden Profis vor Gericht bringen.

    Der Weltverband UCI sprach eine 30-tägige Sperre gegen das Team aus, das damit im August nicht am Renngeschehen teilnehmen darf.

    Bei Taborre wurde die verbotene Dopingsubstanz FG 4592, welche die Produktion von körpereigenem Epo anregt, gefunden.

    Die positive Probe stammt von einer Trainingskontrolle vom 16. Juni. Am 1. Juli war bereits die positive Doping-Probe seines Landsmanns und Teamkollegen Appollonio bekannt geworden. Auch der Sprinter wurde des Epo-Dopings überführt. 



  • "Armstrong verdient den Ruin"

    Der dreimalige Tour-Sieger Greg LeMond hat keinerlei Mitleid mit seinem angeblich in finanzielle Nöte geratenen US-Landsmann Lance Armstrong.

    "Armstrong verdient den finanziellen Ruin", sagte LeMond im Gespräch mit Sport-Bild: "Wie er das Geld bekommen hat, war unfassbar weit davon entfernt, legal zu sein."

    Der siebenmalige Tour-Sieger, dem alle Titel wegen Dopings aberkannt wurden, hatte kürzlich erklärt, dass ihm angesichts hoher Schadensersatzforderungen die Pleite drohe.

    Armstrong habe "das Geld den Menschen gestohlen", wetterte LeMond. "Wenn es ihm wirklich leid täte, was er vielen Menschen angetan hat, dann sollte er denen das Geld als Entschädigung zahlen. Das hätte das Erste sein müssen, was er tut. Denn ohne Doping hätte er dieses Geld niemals verdient."

    Für Jan Ullrich wäre ein frühes Doping-Geständnis der richtige Weg gewesen, meint der 54-Jährige.

    "Er wäre überrascht gewesen, wie viele Menschen bereit gewesen wären, ihm zu vergeben, wenn er frühzeitig alles zugegeben hätte", sagte LeMond: "Sie hätten ihm bestimmt eine zweite Chance gegeben."



  • Italiener Taborre positiv getestet

    Der italienische Radprofi Fabio Taborre (Androni-Giocattoli) ist positiv getestet und vom Weltverband UCI provisorisch gesperrt worden.

    Bei dem Italiener wurde die verbotene Dopingsubstanz FG 4592, die die Produktion von körpereigenem Epo anregt, gefunden. Dies teilte der Weltverband am Montag mit. Die positive Probe stammt von einer Trainingskontrolle vom 16. Juni.

    Am 1. Juli war bereits die positive Doping-Probe seines Landsmanns und Teamkollegen Davide Appollonio bekannt geworden.

    Auch der Sprinter wurde des Epo-Dopings überführt. Nach UCI-Regeln droht dem Italiener nun eine Suspendierung von 15 bis 45 Tagen. Eine Entscheidung wird in den kommenden Tagen bekannt gegeben.



  • "Sieg eines Ungeliebten"

    Die internationale Presse zeigt nach seinem Sieg bei der Tour de France Respekt vor Chris Froome. Er sei trotz Anfeindungen, Spuck-Attacken und Buh-Rufen ein verdienter Champion. Der Brite habe in "in den drei Wochen so ziemlich alles aushalten müssen".

    Die internationalen Pressestimmen im Überblick:

    ITALIEN

    Gazzetta dello Sport: "Armer Chris Froome, britischer Lord, der in Afrika aufgewachsen ist. Er gewinnt seine zweite Tour, kann sie aber nicht genießen. Er hat in einem schrecklichem Umfeld seine Tour bestritten zwischen Urin, Spucke, Beleidigungen und Buh-Rufen."

    Corriere dello Sport: "Froome hat trotz voreingenommener Medien und gegen Zuschauer gewonnen, die ihn schwer beleidigt haben. Er hat das alles mit dem Stil eines Edelmannes gemeistert. Perfekt wie Froome ist auch sein ganzes Sky-Team, das nichts dem Zufall überlassen hat."

    Republica: "Paris empfängt Froome ohne Enthusiasmus und ohne Feindseligkeit. Die letzten Bilder des Rennens, mit Froome in großen Schwierigkeiten auf der Alpe d'Huez, haben den Briten menschlicher gemacht. Er hatte nichts mehr von dem außerirdischen Radfahrer oder Supermenschen. Menschlicher heißt: weniger suspekt vor Augen der Zuschauer und TV-Kommentatoren, die ihn bereits gedemütigt und verurteilt haben. Weder Froome noch sein Sky-Team werden jemals einen Preis für ihre Sympathien gewinnen."

    Corriere della Sera: "Paris verbeugt sich vor Froome, der Computer-Radprofi aus Afrika, der zum zweiten Mal zum Tour-König gekrönt worden ist. Der Stärkste hat gewonnen. Gewonnen hat der Profi mit den besten Teamkollegen und derjenige, der bei dieser Tour am geringsten vom Pech verfolgt worden ist."

    SPANIEN

    Marca: "Fantastischer Froome. Er erobert seine zweite Tour. Quintana und Valverde komplettieren das Podium in Paris, Greipel holt sich seinen vierten Etappensieg: Die Tour 2015 war die der "Fantastischen Vier". Die diesjährige Ausgabe wurde im Laufe der Zeit immer besser. Contador hatte den Giro in den Beinen und es zeigte sich, dass es seinerseits eine riskante Herausforderung war."

    AS: "Der abschließende Sprint war das i-Tüpfelchen beim Toursieg des Briten Froome. Die Tour hat gezeigt, dass die Gegenwart Froome und die Zukunft Quintana gehört. Die Frage ist nur, wann die Wachablösung stattfindet. Für Contador wird es schwer, wieder in die Erfolgsspur zu finden."

    SPORT: "Der Brite Froome krönt sich in Paris, nachdem es sich schon in den Pyrenäen angedeutet hatte. Nur Quintana hat diesmal versucht gegenzuhalten. Der Giro-Sieg war das Ende von Contador bei der Tour."

    ENGLAND

    Daily Express: "King of the Road. Chris Froome fegte über die Ziellinie der Tour de France und in die Geschichtsbücher."

    Telegraph: "Es war die wahrscheinlich übellaunigste und antagonistischste Tour de France der jüngeren Vergangenheit. Froome kam in die Lichterstadt weniger mit dem Gefühl, ein Champion zu sein, als eine Persona non grata, verleumdet und geächtet, der Prügelknabel in einer unverschuldeten Kontroverse."

    Guardian: "Froome besiegt den Regen (und den Sturm) und gewinnt die Tour. Das Armstrong-Erbe bleibt giftig - das zeigte sich in dem Misstrauen gegenüber Froome und Sky."

    FRANKREICH

    L'Equipe: "Froome kämpft sich an allen Fronten durch, gegen all die Verdächtigungen und die Kontroversen um seine Mannschaft."

    Le Monde: "Greipel ist der König der Champs Elysees, Froome der Souverän der Tour de France."

    Le Figaro: "Der Sieg eines Ungeliebten. Froome war das bewegliche Ziel: Froome hat in den drei Wochen so ziemlich alles aushalten müssen."



  • Meinung: Deutsche Renaissance

    Spannende Etappen, begeisterte Massen am Straßenrand und einige Heldengeschichten: Die 102. Tour de France hat den Radsport größtenteils von seiner besseren Seite präsentiert.

    Nach Jahren im Dopingsumpf ist dank einer neuen Fahrergeneration wieder langsam Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Die Maßnahmen von Tour-Direktor Christian Prudhomme greifen.

    In diesem Jahr war vor allem die erste Woche mit Klassiker-Einschlag und einigen giftigen Schlusspassagen sehr viel abwechslungsreicher und interessanter als in früheren Jahren.

    Der Verzicht auf ein langes Einzelzeitfahren eröffnete Kletterspezialisten wie Nairo Quintana neue Möglichkeiten - entsprechend spannend blieb es bis zum letzten Höhepunkt - dem immer wieder beeindruckenden Anstieg nach Alpe d'Huez.

    Auch deshalb ist die Tour nicht zuletzt im wichtigen Radsport-Markt Deutschland auf dem eindeutigen Weg nach oben. Was vor allem am sportlichen Erfolg liegt.

    Seit 2011 gab es 24 deutsche Etappensiege beim wichtigsten Rennen der Welt - keine Nation hat in diesem Zeitraum mehr aufzubieten. Auch ohne Marcel Kittel gelangen in diesem Jahr sechs Erfolge.

    Neben den Routiniers Andre Greipel und Tony Martin ragte besonders der Alpen-Coup des eigentlichen Wasserträgers Simon Geschke heraus. (Das Gesamtklassement der Tour de France)

    Auch die guten Platzierungen von Klassikerspezialist John Degenkolb sowie Platz drei des jungen deutschen Meisters Emanuel Buchmann auf der Etappe hinauf nach Cauterets untermauern die deutsche Renaissance.

    Mindestens ebenso wichtig, ist aber, dass sich diese Fahrergeneration in Sachen Doping klar positioniert hat und so für mehr Glaubwürdigkeit steht. Auch deshalb entschieden sich die öffentlich-rechtlichen Sender nach drei Jahren wieder zur Live-Übertragung.

    Dass seit den Tagen von Jan Ullrich oder Andreas Klöden ein Klassementfahrer fehlt, muss im Moment kein Nachteil sein. Schließlich umwehen die Topfahrer immer wieder Doping-Verdächtigungen, allen voran den ebenso souveränen wie unbeliebten Sieger Chris Froome.

    Dass sich aber ausgerechnet überführte Doper wie Laurent Jalabert und Lance Armstrong zu Wort melden und die Sauberkeit des nun zweimaligen Toursiegers Froome anzweifeln, ist einerseits skurril.

    Andererseits schadet es der Neuausrichtung des Radsports eben erheblich, dass langjährige führende Mitglieder des schmutzigen Systems wie Alexander Winokurow oder Patrick Lefevere als Sportdirektoren großer Teams weiter viel Einfluss genießen.

    Die Tour und der Weltverband UCI haben trotz aller positiven Entwicklungen noch viel Arbeit vor sich. Denn besonders die Überbleibsel der dunklen Zeit torpedieren das neue Image. 



  • Greipel siegt in Paris - Ehrenrunde für Froome

    Andre Greipel krönte seine Traum-Tour mit dem bedeutendsten Sieg der Karriere, Christopher Froome rollte bei seiner wohlverdienten Triumphfahrt trotz Regenwetters in Champagner-Laune nach Paris:

    Für die deutschen Radprofis und den britischen Gesamtsieger ist die 102. Tour de France am Sonntag glanzvoll zu Ende gegangen.

    Während Greipel zum Abschluss der prestigereiche Erfolg auf den Champs-Elysees und damit der vierte Etappensieg bei der Tour 2015 gelang, jubelte Froome am Abend nach der abschließenden "Tour d'Honneur" im Gelben Trikot auf dem Siegerpodest in der französischen Hauptstadt.

    Schüsse sorgen für Schreckmoment

    Vor den ausgiebigen Feierlichkeiten hatte am Morgen ein dramatischer Zwischenfall am Place de la Concorde für helle Aufregung gesorgt.

    Die Polizei eröffnete gegen 8 Uhr das Feuer auf ein Auto, das die für das Radrennen errichteten Absperrungen durchbrochen hatte. Der Fahrer konnte entkommen, das mit Einschusslöchern versehene Fahrzeug wurde am Mittag im achten Arrondissement gefunden.

    Das Feuer sei nicht erwidert worden, es habe also kein Schusswechsel stattgefunden, hieß es. (SERVICE: Die Gesamtwertung)

    Nach Ansicht des französischen Innenministeriums bestand kein direkter Zusammenhang mit der Großen Schleife.

    Freudenfahrt für Froome

    Ungetrübt von den Ereignissen des Morgens wurde die Schlussetappe für Froome zur erwarteten Freudenfahrt. (SERVICE: Alle Wertungen)

    Gleich zu Beginn der 109,5 km langen Etappe mit Start in Sevres genehmigte sich der 30-Jährige gemeinsam mit Teamchef David Brailsford das obligatorische Schlückchen Schampus.

    Zudem posierte er mit den Trikotträgern Peter Sagan (Grün) und Nairo Quintana (Weiß), der Froome in den Alpen in schwere Bedrägnis gebracht hatte, an der Spitze des Pelotons für die Kameras.

    Der Franzose Romain Bardet (Ag2r) trug das gepunktete Bergtrikot dabei nur stellvertretend, weil der in Kenia geborene Froome auch die Sonderwertung für sich entschieden hatte.

    Noch mal Tempo auf Champs-Elysees

    Nachdem es das Feld lange Zeit ruhig hatte angehen lassen, wurde das Tempo erst auf den zehn Runden auf den Champs-Elysees angezogen.

    Immer wieder setzten sich auf dem holprigen Prachtboulevard vereinzelt Fahrer ab, die aufgrund der Nachführarbeit der Sprinterteams aber allesamt rechtzeitig gestellt wurden.

    Die Sprinter übernahmen auf den letzten Kilometern die Kontrolle. Als auf der Schlussrunde eine Kunstflugstaffel die französischen Nationalfarben in den wolkenverhangenen Himmel zeichnete, war der Kampf um die Positionen im vollen Gange.

    Auf der Zielgeraden zog Greipel energisch an seinen Rivalen vorbei und sprintete zum insgesamt zehnten Tour-Etappensieg seiner Karriere.

    "Noch absolut unwirklich"

    Für Froome ging es am Ende nur noch ums Ankommen. Weil das Kopfsteinpflaster aufgrund des schlechten Wetters rutschig geworden war, hatte die Rennjury die berühmte Passage allerdings neutralisiert.

    Dass Froome elf Kilometer vor dem Ziel wegen einer Papiertüte in den Speichen das Rad wechseln musste, sorgte für keinerlei Wirbel.

    Seinen zweiten Tour-Gesamtsieg nach 2013 hatte Froome am Samstag auf den legendären 21 Kehren hinauf ins Radsport-Mekka L'Alpe d'Huez besiegelt. Zwar schwächelte der Brite und sah seinen großen Traum "echt in Gefahr", doch rettete er seinen Vorsprung im Gesamtklassement auf Nairo Quintana (Kolumbien) ins Ziel.

    "Es ist noch absolut unwirklich. Es ist ein unglaubliches Gefühl, dieses Trikot zu tragen und die Tour wieder gewinnen zu können", hatte er anschließend gesagt.

    Quintana attackiert vergebens

    Auf dem Weg zum großen Triumph hatte Froome auf der 110,5 km langen 20. Etappe ins Tour-Mekka Schwerstarbeit zu verrichten.

    Unter den frenetischen Anfeuerungen von rund einer Million Zuschauer hatte Quintana Froome mit diversen Attacken zermürbt und massiv unter Druck gesetzt.

    Nach mehreren vergeblichen Versuchen setzte sich der Movistar-Kapitän rund zehn Kilometer vor dem Ziel vom schwächelnden Froome ab, vergrößerte den Vorsprung Sekunde um Sekunde und überquerte die Linie 1:20 Minuten vor dem Topfavoriten.

    Damit verdrängte der Bergfloh aus den Anden seinen Rivalen aber nicht mehr von der Spitze.



  • Greipel siegt in Paris bei Froomes Triumphfahrt

    Der Brite Christopher Froome hat zum zweiten Mal nach 2013 die Tour de France gewonnen.

    Der 30-Jährige vom Team Sky trug am Sonntag das Gelbe Trikot zum Ziel auf den Champs-Elysees nach Paris. Auf der 109,5 km langen Schlussetappe mit Start in Sevres war Froome traditionell nicht mehr attackiert worden.

    Der prestigereiche Etappensieg ging allerdings an den deutschen Top-Sprinter Andre Greipel (Rostock/Lotto-Soudal), der seinen vierten Tageserfolg bei der Tour 2015 feierte. 



  • Tour-Finale wegen Regen neutralisiert

    Wegen starker Regenfälle in Paris ist das Finale der Schlussetappe der 102. Tour de France neutralisiert worden.

    Das entschied die Rennjury nach eingehender Prüfung am Sonntag. Die letzte Zeitmessung erfolgt damit bei der erstmaligen Überquerung der Ziellinie auf den Champs-Elysees.

    Anschließend sind auf dem Prachtboulevard noch zehn Runden zu absolvieren, ehe nach insgesamt 109,5 km in einem zu erwartenden Massensprint über den Etappensieg entschieden wird. 



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